Holzspalter Test 2017

Holzspalter die 7 Besten im Vergleich.

Aktualisiert: 18. September 2018

Der Betrieb von einem Kamin oder sogar einer Ofen- oder einer Forsterheizung kann nur mit gespaltenem Holz möglich sein. Aufgrund dessen ist es für viele Menschen sehr mühsam, die Stämme mühevoll mit einer Axt oder einem Beil zu zerkleinern. Profis nutzen bei diesen Aufgaben einen hochwertigen Holzspalter, bei dem man kaum noch Kraft aufbringen muss um das Holz zu zerkleinern. Es gibt demnach auch die sogenannten Kurzholzspalter, die in der Regel häufig in privaten Haushalt zum Einsatz kommen. Leider führt dies sehr oft, aufgrund von unachtsamer Benutzung zu Unfällen, was man bei den Meldungen stark erkennen kann. Damit einem bei der Brennholzherstellung jedoch nichts mehr im Wege steht sollte man schauen, welche Holzspalter für einen am besten geeignet sind. Man muss daher einige Aspekte beachten, die man jedoch auch in einem Holzspalter Test in Ruhe nachlesen kann.

GÜDE DHH 1050 GÜDE DHH 1050
Scheppach T650 Scheppach T650
Zipper ZI-HS7H Zipper ZI-HS7H
STAHLMANN 1440 STAHLMANN 1440
AL-KO KHS 5204 AL-KO KHS 5204
Atika ASP 8 N Atika ASP 8 N
Scheppach HL650 Scheppach HL650
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
GÜDE DHH 1050 GÜDE DHH 1050
Scheppach T650 Scheppach T650
Zipper ZI-HS7H Zipper ZI-HS7H
STAHLMANN 1440 STAHLMANN 1440
AL-KO KHS 5204 AL-KO KHS 5204
Atika ASP 8 N Atika ASP 8 N
Scheppach HL650 Scheppach HL650
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
GÜDE DHH 1050
Scheppach T650
Zipper ZI-HS7H
STAHLMANN 1440
AL-KO KHS 5204
Atika ASP 8 N
Scheppach HL650
1,5 Sehr gut
1,6 Sehr gut
1,8 Sehr gut
1,9 Sehr gut
2,0 Gut
2,1 Gut
2,3 Gut

Kundenrezensionen auf Amazon lesen


Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Kundenrezensionen lesen

Abstimmungsergebnis

21+
14+
8+
6+
6+
4+
6+

Ausrichtung

stehend
liegend
stehend
liegend
liegend
stehend
liegend

Antriebsart

Elektro
Elektro
Elektro
Elektro
Elektro
Elektro
Elektro

Leistung

3500
W
2200
W
3000
W
2200
W
2200
W
3000
W
2200
W

Maximaler Spaltdruck

8 Tonnen
6.5 Tonnen
7 Tonnen
7 Tonnen
5 Tonnen
8 Tonnen
6.5 Tonnen

Maximaler Spaltgutdurchmesser

35 cm
25 cm
40 cm
25 cm
35 cm
50 cm
25 cm

Maximale Spaltgutlänge

102 cm
52 cm
106 cm
52 cm
52 cm
105 cm
52 cm

für große Holzstücke mehr als 50 cm Länge

für Hartholz

Vorteile

  • 2-fach höhenverstellbarer Spalttisch
  • große Räder
  • mit Notaus-Taster
  • guter Service
  • Spalthub variabel
  • gut wegzupacken
  • Hydrauliköl-Kapazität: 4 Liter
  • 103 kg leicht
  • Vorlaufgeschwindigkeit: 4-5 cm/s
  • inkl. Gestell und Spaltkreuz!
  • TÜV/CE zertifiziert
  • Stufenlos verstellbarer Spaltweg
  • steckbaren Füße
  • leichtgängige 2-Hand-Sicherheitsbedienung.
  • Druckbständige Hydraulikanlage
  • Hubhöhe stufenlos einstellbar
  • hohe Arbeitssicherheit
  • große Räder
  • bereits zusammen gebaut
  • gute Verarbeitung
  • sichere Benutzung

Jetzt Angebot sichern

Zum Angebot »
Zum Angebot »
Zum Angebot »
Zum Angebot »
Zum Angebot »
Zum Angebot »
Zum Angebot »
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
Hat Ihnen unser Holzspalter-Vergleich gefallen?
13+
0
Entspricht einer Bewertung von 5 / 5

Holzspalter-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Ein Holzspalter Test ist einfach die ideale Lösung, um die passenden Angebote zu erhalten. Durch einen solchen Holzspalter Test kann man nicht nur in Erfahrung bringen, welche Modelle es gibt, sondern gleichzeitig welche Kosten auf einen zukommen und welche Funktionen die unterschiedlichen Produkte haben. Schließlich gibt es zwei Bauarten in dem Bereich, zwischen denen man unterscheiden sollte. Hierbei kommt es auf den jeweiligen Verwendungszweck an.

  • Generell werden die Holzspalter mit einem Elektromotor angetrieben. Einige der vertikalen Spalter nutzen sogar einen 4-Takt-Motor, der ebenso einige Vorteile mit sich bringen kann. Der Vorteil besteht gleichzeitig in der Unabhängigkeit des Stroms. Dementsprechend kann man mit einem Benzinmotor die Arbeiten deutlich leichter tätigen, da man nicht auf eine Stromquelle angewiesen ist. Die meisten Menschen nutzen diese Variante, da sie damit das Holz im Wald spalten können.

  • Ein Holzspalter sollte im Allgemeinen erst ab einem Brennholzverbrauch von knapp 5 Raummetern gekauft werden. Wer ein solches Werkzeug schon im Vorfeld braucht, kann sich dieses sogar aus dem Baumarkt ausleihen. Die meisten Baumärkte bieten einen Holzspalter über mehrere Stunden oder Tage zu einem guten Preis an, der deutlich unter dem Kaufpreis liegt. Somit kann man zusätzliches Geld einsparen.

Brennholz Holzspalter

1. Was ist ein Holzspalter und wie funktioniert dieser?

Unter einem Holzspalter versteht man eine Maschine, die zum Aufspalten von Holz verwendet wird. Oftmals kommen diese Geräte für die Herstellung von Brennholz zum Einsatz. Runde Baumstücke kann man gegen einen Spaltkeil oder ein sogenanntes Spaltkreuz treiben, sodass dieses in handliche Stücke geschnitten wird. Mehr über die unterschiedlichen Arten von Brennholz können Sie auf dieser Seite nachlesen. Die meisten Holzspalter sind mit einer idealen Hydraulik versehen, sodass das Antreiben mit Hilfe einer Zapfwelle vom Traktor aus möglich ist, diese nennt man auch Holzspalter Zapfwelle. Viele elektrische Modelle arbeiten dementsprechend mit einer Spannung zwischen 240 und 400 Volt, die auch voll zum Einsatz kommt.

Bei den meisten Standardmodellen sind die Holzspalter einfach mit einem Spaltkeil verbaut. Das bedeutet, dass dieser am Anfang erst einmal halbiert wird. Es ist allerdings der Fall, dass man normales Feuerholz vierteln muss. Das bedeutet, dass man eine normale Holzscheibe mindestens zweimal spalten sollte. Um diese Arbeitsschritte dahingehend vereinfachen zu können, gibt es die sogenannten Spaltkreuze. Diese haben insgesamt 4 Schneideflächen, die in Form von einem Kreuz angeordnet sind. Maschinen, die daher über ein Spaltkreuz verfügen können mit eine Spaltvorgang 4 Holzscheite fertigen.

Vorteile

  • die liegenden Holzspalter sind die relativ leichten Geräte
  • die Modelle sind oftmals sehr günstig erhältlich
  • die Spannleistung und die Druckkraft sind ebenso gut
  • gleichzeitig sind gute Spaltlängen vorhanden

Nachteile

  • stehende Holzspalter sind sehr schwer vom Gewicht
  • für den privaten oder eher gesagt häuslichen Gebrauch kaum geeignet

Natürlich gibt es eine Reihe an Holzspaltern, die man schon für unter 200 Euro im Baumarkt kaufen kann. Meistens haben diese jedoch keine Hydraulik. Das bedeutet, dass bei den günstigen Modellen eine Gewindestange zum Einsatz kommt. Dies hat vor allem zur Folge, dass weniger Druck und Kraft angewendet werden muss. Das bedeutet gleichzeitig, dass man deutlich weniger Leistung erbringen kann. Viele raten von einem solchen Kauf jedoch ab.

2. Welche Arten von Holzspaltern gibt es?

Ein Holzspalter Test zeigt, dass es diese Geräte in verschiedenen Arten und Varianten erhältlich gibt. Das bedeutet, dass man aus drei verschiedenen Arten wählen kann, worunter jedoch zwei Arten die gängigsten auf dem Markt sind. Die eher seltene Art ist der Kegelspalter, dessen Grundstein eine konische Metallkugel mit Gewinde ist, die durch die Zapfwelle eines Fahrzeugs angetrieben wird. Die anderen beiden Arten sind zum einen der stehende Holzspalter und auch der liegende Holzspalter.

Der liegende Holzspalter: Die beiden Bezeichnungen horizontaler oder auch waagerechter Holzspalter sind für de liegende Art nicht einmal selten. Diese beiden Namen sind weiterhin in Gebrauch. Der liegende Holzspalter ist in der Regel ein Einsteigermodell, welches heute viele verwenden, die sich nicht sonderlich gut auskennen oder das erste Mal mit einem solchen Gerät in Berührung kommen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Spalte lediglich Längen bis zu 52 cm bearbeiten können, was zum einfachen Spalten von Feuerholz natürlich ausreichend ist, jedoch nicht um dickere Baumstücke bearbeiten zu können.

Der stehende Holzspalter: Als horizontaler und senkrechter Spalter werden die stehenden Holzspalter bezeichnet. In der Regel bestehen diese aus einem Holztisch, der mit einem absenkbaren Zylinder versehen ist. Ebenso vorhanden ist ein Ladearm. Der Ladearm gehört bis heute eigentlich zu der Grundausstattung bei vielen Anbietern. Generell wird das Holz bei diesen Geräten von einem Keil gespalten, der von oben nach unten fährt.

3. Darauf ist beim Kauf eines Holzspalters zu achten

Da es heutzutage mehrere Arten der Holzspalter gibt, sollte man bereits beim Holzspalter kaufen schauen, welchen Verwendungszweck man mit dem Gerät haben wird. Schließend unterscheiden sich die beiden oben genannten Arten ebenso. Man sollte im Vorfeld genau in Erfahrung bringen, ob man den Holzspalter für die Nutzung im Garten braucht oder aber für die Beschaffung von Brennholz im Wald benutzt.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist laut dem Ratgeber auf holzspalter365.de die Antriebsart und die Ausrichtung. Schließlich muss man die Ausrichtung eines Spalters genau wählen. Die Holzspalter liegend sind genau für die Menschen geeignet, die nur gelegentlich Brennholz für den Kamin benötigen. In dem Fall sind Spaltungen von 40 cm lagen Stücken ausreichend, die man mit den kleinen Geräten sehr gut erzielen kann. Bei der Antriebsart des Holzspalters gibt es wiederum zwei Möglichkeiten. Zum einen arbeiten die Modelle mit einem Benzinmotor und zum anderen mit einem elektrischen Motor. Bei dem letzten sollte man immer beachten, dass eine Stromspannung nötig ist. Alle anderen Modelle brauchen lediglich 400 Volt Leistung.

3.1. Weitere Kaufkriterien, die sich in einem Holzspalter Test schnell zeigen

Ebenso als wichtiges Kaufkriterium angesehen wird in einem Holzspalter Test die Leistung des Holzspalters. Besonders bei den elektrischen Geräten spielt diese eine große Rolle. Mindestens 2200 Watt an Leistung sollten die einzelnen Modelle mitbringen. Gerade diese Geräte kommen bei den dickeren Holzscheiben schnell an ihre Grenzen, vor allem wenn es um Holzscheiben geht, die dicker als 20 cm sind.

Gleichzeitig ist der maximale Spaltdruck einer der wichtigen Kaufkriterien in dem Bereich. Je höher der Spaltdruck ist, desto härterer können die Hölzer sein. Man kann in einem Holzspalt Test genau erkennen, dass ein Spaltdruck von knapp 4 Tonnen zu gering ist. Des Weiteren kann man danach auch nach dem Preis schauen. Schließlich handelt es sich in dem Bereich um einer der wichtigsten Kriterien, wenn es um die Anschaffung eines solch großen Modells geht.

3.2. Die Nutzung eines Holzspalters und die Sicherheitshinweise

Holzspalter mit Zubehör

Sicherheit ist beim Holzspalten sehr wichtig.

Aufgrund dessen, dass es im privaten Bereich sehr häufig zu Unfällen mit einem Holzspalter kommt, gibt es einige Sicherheitstipps, an die man sich halten sollte. Schließlich empfiehlt es sich, dass man zum Schutze der Füße Sicherheitsschuhe tragen sollte. Diese sind bereits in vielen Berufen schon ein absolutes Muss. Außerdem sind die Holzspalter sehr laut. Eine Lautstärke von knapp 90 dB sind in dem Bereich die Regel. Daher ist es ebenso wichtig, dass man einen Gehörschutz trägt.

Ebenso wichtig ist es, dass man die Hände schützt, da es auch dort zu vielen Unfällen kommen kann. Gerade Holzsplitter können sich schnell in den Händen festsetzen. Aufgrund dessen ist es weiterhin wichtig, dass man Schutzhandschuhe trägt, damit einem nichts passieren kann. Wer dann noch seine Augen mit einer Brille schützt hat die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen für die Bedienung eines Holzspalters getroffen.

Natürlich arbeiten die Holzspalter mittlerweile sehr sicher, was in jedem Holzspalter Test ausgiebig überprüft wird. Die meisten Geräte sind bereits so konstruiert, dass beim Spalten beide Hände eingesetzt werden müssen. So kann man sich auch keinen Finger mehr klemmen.  Wichtig ist aber, dass der Holzspalter nur von einer Person bedient werden sollte.

3.3. Die Wartung und Pflege in einem Holzspalter Test

Die meisten Holzspalter werden mit einem hydraulischen Zylinder betrieben. Der Spaltkeil kann sich dann durch ein unter Druck gesetztes Fluid bewegen. Je nach Hersteller variiert der Druck dort zwischen 150-250 bar. Auch die Menge des Hydrauliköls variiert dort bei den Holzspaltern zwischen knapp 2,4 bis 5,4 Litern. Es ist wichtig, dass man die Entlüftungsschraube am Hydrauliktank vor der ersten Benutzung löst. Durch einen Überdruck kann man die Dichtungen sonst beschädigen. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass es zu einem Ölleck kommt oder aber auch die Leistungen und Ventile platzen.

Man sollte ebenso den Zylinder regelmäßig schmieren und reinigen. Bei einer eher unregelmäßigen Nutzung am besten direkt vor jedem Arbeitsgang. Auch die Spaltsäule sollte im Vorfeld vor jedem Einsatz gefettet werden, da die Lebensdauer des Gleitbalkens erhöht werden kann. Dementsprechend sollten alle Komponenten an dem Holzspalter überprüft werden, damit diese richtig sitzen. Nur mit einer genauen Wartung und Pflege kann man die Langlebigkeit des Gerätes beibehalten und erhöhen.

Außerdem ist es wichtig, dass man daran denkt, die Holzspalter nur mit einem hochwertigen Hydrauliköl befüllen zu können. Spätestens nach 50 Stunden ist ein kompletter Ölwechsel in dem Fall wichtig, was sich auch in diversen Holzspalter Test oftmals gezeigt hat. Danach sollte man schon schauen, dass man das Öl alle 250 Betriebsstunden oder eben einmal im Jahr wechselt. In der Regel steht die Bezeichnung des richtigen Öls immer in der Betriebsanleitung des Herstellers. Aufgrund dessen sollte man immer einen Blick hineinwerfen, damit man weiterhin nichts falsch macht.

4. Hersteller und Marken

  • Scheppach
  • Holzkraft
  • Oehler
  • Lumag
  • AL-KO
  • Woodster
  • BGU
  • Metabo
  • Zipper
  • Atika

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Holzspalter

Gibt es eigentlich eine Alternative zu einem Holzspalter?

In einem Holzspalter Test geht klar hervor: Es gibt natürlich auch Alternativen zu einem Holzspalter. Am bekanntesten dazu sind besonders die Spaltaxt und der Spalthammer. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen besteht in der Länge des Griffs und in der Größe und Form des Spaltkopfes. Bei einem Spalthammer ist der Kopf dementsprechend größer. Wer Angst vor dieser Form von Holzbearbeitungsgeräten hat, kann ebenso einen manuellen Holzspalter benutzen Diese Geräte bestehen aus einem Spaltkeil, der an einer Stange befestigt ist. Diesen muss man mit der eigenen Muskelkraft nach unten drücken.

Aufgrund dessen, dass der Spaltkeil über eine fest sitzende Stange geführt wird, braucht man sich keine Gedanken darüber machen, dass ein Abrutschen möglich ist. Der manuelle Holzspalter hingegen ist lediglich für die kleineren Holzscheiben geeignet, die einen Durchmesser von rund 15 cm haben und eine Länge von 30 cm aufweisen. Bei den deutlich größeren Holzstücken ist die Verwendung einer Spaltaxt sehr wichtig. Man kann in dem Fall auch einen Spalthammer nutzen, der erheblich weniger Zeit benötigen wird.

Welche Spaltkraft wird bei einem Holzspalter benötigt?

Die Spaltkraft wird bei einem Holzspalter immer in Tonen angegeben. Dies ist physikalisch gesehen zwar nicht korrekt, zeigt aber den üblichen Sprachgebrauch. Man kann selbst bei einem Holzspalter Test schauen, dass man mit einer 4 Tonnen Spaltkraft einfach nicht auskommen wird. Die Spalter mit einer solch geringen Kraft haben meistens erhebliche Schwierigkeiten bei der Spaltung von Holz. Aufgrund dessen sollte man von diesen preisgünstigen Modellen absehen.

Besonders für den Gartenbereich sollte man einen Holzspalter besorgen, der eine Spaltkraft zwischen 4 und 7 Tonnen mitbringen kann. Mit diesen Modellen lässt sich selbst Hartholz sehr gut verarbeiten. Man sollte trotz alledem nicht zu große Mengen damit bearbeiten, da die Keile bei den Maschinen oftmals sehr schnell stumpf werden können. Wer daher wirklich Hartholz spalten möchte, sollte zu den richtigen Profimaschinen greifen. Für den normalen Gebrauch sollte man daher mit einer Spaltkraft zwischen 8 bis 12 Tonnen arbeiten. Mehr ist hierbei nicht zu empfehlen.

Wie teuer ist ein Holzspalter?

Grundsätzlich gehen die Preise von einem Holzspalter stark auseinander. Sie sind stets abhängig von Funktionen, zusätzlicher Ausstattung und zum Teil natürlich auch vom Markennamen. Man kann daher einige interessante Angebote finden und mit Hilfe von einem Holzspalter Test genau in Erfahrung bringen, welche Modelle die besten sind. Man kann davon ausgehen, dass die günstigen Spalter bereits ab einem Preis von 200 Euro erhältlich sind. Hochwertigere Modelle muss man dahingehend ab 500 Euro einplanen.

Vergleichssieger
Sehr gut (1,5)
GÜDE DHH 1050
GÜDE DHH 1050
21+
Abstimmungen
Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Sehr gut (1,6)
Scheppach T650
Scheppach T650
14+
Abstimmungen
Zum Angebot »
 

Noch kein Erfahrungsbericht vorhanden.

Helfen Sie anderen Besuchern und hinterlassen Sie den ersten Erfahrungsbericht zum Thema.

Submit a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Neuen Kommentar verfassen